Hinterhältigkeiten

Das zumindest sind die beiden Lachanfälle die dokumentiert wurden und halbwegs jugendfrei sind.

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Youtube Video

Beide Male jeweils der Hinterhältigkeit des Anderen geschuldet.

Das erste war meine Hinterhältigkeit 🤪
Ich habe Sami eine Flasche „5h Energy“ zum probieren gegeben.

Dieses Zeug ist an Ekeligkeit nicht zu überbieten. Ich habe in meinem Leben nie nie nie etwas käuflich erworben das noch weit vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums so abartig geschmeckt hat. Und dann noch quer im Magen liegt wie das. Man kann das hier in zig Geschmacksrichtungen kaufen. Die unterschieden sich aber nur marginal und basieren auf der immer gleichen pervers wiederlichen Grundmischung.

Ich frage mich ernsthaft wie jemand auf die Idee kommt dieses wiederliche Zeug an Menschen zu verkaufen.

Das zweite war dann Samis Hinterhältigkeit geschuldet.
Ich suche im Autoradio etwas und Sami fährt durch die Stadt. Wohl wissen das ich vom Verkehr vor uns nichts mit bekomme fährt er derart das ich, als ich dann den Kopf wieder hoch nehme, ich mich quasi dem auf uns zurasenden Tod konfrontiert sehe.
Woraufhin ich ein „uiuiuiui“ zusammen mit einem schwer mitbremsenden rechen Fuss ausstosse. Dieses „Uiuiuiui“ das Samson aus der Sesamstasse gern sagte.
„Uiuiuiui, Tiffy, Lolo!!! Uiuiuiuiiii“

musste ja irgendwann mal so kommen

Kontakt mit der Ordnungsmacht

Aber war nur ein Scherz. Aber gleichwohl wieder ein Mal ein Erlebnis der speziellen Art.

Wir stitzen in der Bar und ein Polizist betritt die Bühne. Die Band hört auf zu spielen, eine Saloontür quitscht leise und der Pokerspieler in der Ecke versucht das versteckte Ass ganz verschwinden zu lassen.

Aber er lässt sich nur die Quittung von dem Mann geben der uns seit Stunden gegenüber sass. Dunkle Sonnenbrille, obwohl nacht und und nen ganz nen fiesen Aktzent!
Egal wie, er ist wohl draussen nach einigen Bier der Hegemnialmacht in die Arme gerannt. Und die wollten jetzt einfach mal wissen wie viel der Gute so intuss hat. Ist auf jeden Fall mal billiger als Bluttest!

Egal wie, wir stehen draussen und kommen mit dem Vertreter des Gesetztes ins Gespräch.
Und klar dürfen wir Fotos machen und er sucht noch nach einem Geschenk für uns in dem Wagen. Sami wird zur Show mal festgenommen und darf „hinten platz nehmen“. Unter Anderem!

Man stelle sich das mal in Deutschland vor. Da sitzt ein Wild fremder in ner laufenden Bullenschaukel direkt neben dem geladenen und griffbereiten Gewehr und man bekommt ne lokale Polizeiführung.

Wir tauschen Bilder aus, erzählen so unsere Geschichte und haben einfach Spass zusammen. Das stelle man sich mal in DE oder gar in CH so vor!

Toiletten Nachtrag

Kann sich noch wer an die Simpsons Folge erinnern als die Simpsons nach Australien fliegen und es um die Frage nach dem „wie rum drehen sich die Strudel in der Toilette“ gestellt wird.

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Aus der Badewannen kannte ich das, nur aber nicht aus Toiletten. Habe das auch mal daheim versucht zu beobachten, aber unsere sind in Europa einfach nicht strudelig genug. Die hier schon. Die funktionieren auch nicht nach dem „Kipp oben wasser drauf und dann schwemmt das alles weg“- Prinzip sondern die erzeugen durch am Auslass unten vorbeiströmendes Wasser einen Sog der die stehende Wassermenge dann absaugt.

Auch immer wider gern… „Wieso tauchen die in Filmen die Typen immer in stehendes Wasser in Toiletten. Bei uns gibt das bestenfalls ne blutige Nase da man direkt auf der Keramik aufschlägt.

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Und hier nun ein besonders schönes Exemplar in dem sich der Strudel eben auch auf amerikanische Art und Weise dreht.

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Nachtrag zum Bristol Rennen

Hier noch ein par Bilder zum Thema Bristol

Das Rennen selber war leider das langweiligste und ereignisloseste Bristol Rennen das ich je gesehen hatte. Dafür war das Stadion einfach der Hammer.

Der Lärm ist der Hammer. In dem Kessel hallt alles zigfach wider. Ich kann ja gut mit lauten Sachen um. Propeller-Boot, Drag-Racing, alles egal. Aber das hier hat mich ganz schnell Lärmschützer kaufen lassen.

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Und nach dem Rennen fliesst alles runter auf die Strasse und versucht heim zu kommen. Aber genau wie in Sturgis ist auch hier nichts auf so eine Grossveranstaltung ausgerrichtet. Da ist kein Parkhaus? Die Leute vermieten ihre Vorgärten als Parkplatz. Und an jeder Ecke wird irgendwas angeboten.

In diesem Fall ein „Turky Leg“!

wie „auf den Bus warten“

So fühle ich mich grad. Ich warte auf den Bus!

Morgen gehts wieder heim. Sitze im Hotel etwa 80mi vor Atlanta und warte darauf das es wieder heim geht. Lasse mir so die letzten Tage schon immer mal wieder diese Reise vor dem inneren Auge vorbei laufen wie einen Film.
Manches erscheint mir sehr weit weg. Eigentlich alles. Manche Sachen fallen mir sogar einfach „wieder ein“ die ich schon vergessen hatte.

Josch oben in den Bergen in der verrauchten Bar.
Das merkwürdig ängstliche und euphorische Gefühl in Atlanta vor dem Flughafen zu stehen und zu sagen „Jo, jetzt biste hier. Und nu?“
Das erschrecken ob der ungleichheit die hier Tür an Tür zu finden ist. Bittere Armut und Reichtum sind hier Nachbarn.
Die herzlichen Menschen die mir auf meiner Tour so oft geholfen haben. Ich war ja schliesslich allein hier, mit nem uralten Auto aber mit nem Plan. Eben keinen Plan zu haben, einfach sehen hören und riechen zu wollen.
Die Erkenntnis das all dieses freundliche die grausame Oberflächlichkeit verdeckt die leider doch bei vielen zu spüren ist. Wenn man eben hinter die Fassade schaut.

Sami mich vor ein par Tagen gefragt wo es mir denn in den Staaten am besten gefallen hat. Ich konnt es ihm nicht beantworten. Ich suche seither vergebens nach einer Atwort. Einfallen will mir keine.
Oben im Norden? Long Island? Ganz unten im Süden? Garcia’s Werkstatt in St. Louis mit all den schönen Autos? Oder die Zeit in meiner alten Dame?
Ich kann daran rumgübeln wie ich will. Denke nicht das ich es sagen kann.
Was ich aber weiss ist das ich das nächste Mal in den Staaten definitv die Wetsküste und die Wüstenstaaten besuchen werde. Und so wie ich grad ticke dann mit dem Motorrad. Das Cabrio hat schon viel geholfen. Allein der Gerüche wegen. Man riecht das BBQ im Süden der Staaten, die Wälder, das Meer. Das geht nicht wenn alles zu ist.

Hat meine „Reise ins Ich“ fuktioniert? Ich weiss es nicht. Die grosse lebensverändernde Erkenntnis über mich selbst ist mir zumindst nicht gekommen.
War es die richtige Entscheidung so die letzten sieben Wochen zu verbringen? Ja, auf jeden Fall!

Nun ja, und jetzt sitz ich hier, die Klima dröhnt und ich warte auf den Bus.

Texas Baby!!

Den Punkt „mal die grossen Wummen schiessen“ auf meiner bucket list habe ich mir für die Zeit mit Sami hier aufgehoben.

Also wir rein bis nach San Antonio und entschieden das ist hier Texas genug.
Google auf und „Bullet Hole“ gefunden.

Von aussen eher unscheinbare kleine Bracke und wir einfach eingestapft und gefragt ob man denn nebner einer Lane zum schiessen auch gleich die passende Wumme mieten könne!

Ja klar, alles was ihr beiden Irren hier seht und das was ich im Save habe! 😳

Wir also mal „zusammengestellt“ was wir schiessen wollen.

Wir also wie die Kinder im Süsswarenladen da gestanden und gar nicht gewusst was zu erst. Und alle anderen im Raum schauten uns mit mehr oder weniger Verstöndnisslosigkeit und Verwirrung an. Sami und ich packen die Wummen in den imaginären Warenkorb.
Ich hatte AW50 schon immer auf meiner Liste und der Rest war dann im Save.
Also Kaliber 50, eine Greace-Gun und eine klassische Glock.
Da war noch viel viel mehr, aber irgendwie muss mans ja auch noch zahlen können. Und die Frage mit wasd Anfangen war auch schwierig. Kann ich mich nach der Kaliber 50 überhaupt noch bewegen?

Aber egal, wir fangen mit der Kalibver 50 an. Paul, den Instruktor dazu und uns zum Schiesstand bewegt, unsere Zielscheiben unterm Arm.
Mulmigen Gedfühl wenn da eben noch mit Sturmgewehren nach von gehalten wurde und Du dann jetzt Zielscheiben hängst.
Zumal, das Thema Sicherheit wird zwar hier überall hoch gehalten, aber wohl eher nicht am Schiesstand. Wir haben uns da sehr sehr frei bewegt mit geladenen automatischen Waffen!

Egal, ich zu erst ran. Die Knifte ist verdammt gross!

Paul, der Instruktor. 80 Jahre und schon halb taub

Und der Tenor der umherstehenden war so in der Art „Hey, you guy wonna shoot with this big mama?! 😳 Ja, machen wir!

Hier das Video im gesamten. Also auch zur Greacegun und zurt Glock.

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Erst mal leer gezielt unf abgerdrückt, dann die Mumpel rein.

Freilich dann mit Gehörschutz!

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Das ist der Hammer!! Das versetzt einem einen Tritt gegen die Schulter das es nur so kracht. 5 Schuss jeder, und die haben mir aber auch genügt. Mehr musste nicht.
Dazu sei gesagt, es ist echt hard auf die Distanz schon zielgenau zu sein. Und ich kann das eigentlich eher gut als schlecht.

Und dann ab zur Greace Gun.
Was hab ich mich auf die Wumme gefreut… fast mehr als auf das Kaliber .50!
Diese hatte einen Schalldämpfer! Also war kein grosser Krach zu erwarten. Auch der Recoil sollte sich durch durch das Gewicht von in Grenzen halten.

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Faszinierend mit einer so alten Waffe umgehen zu dürfen. Die Wumme ist aus der Zeit zu Begin des zweiten Weltkriegs. Und ich stelle mir grad vor wie man damit im Eifer de Gefächtes mit max 17 Schuss pro Magazin versucht seine Stellung zu halten oder wo rein zu kommen.

Als nächstes die Glock. Ich hatte zuvor ja noch nie Faustfeuerwaffen geschossen aber ja irgendwie nen Hang zu. Wieder 9mm.
Die Waffe ist erstaunlich leicht und sehr leicht präzise zu handlen.

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Alles in allem bereue ich die Kohle nicht!

Was für eine Erfahrung mit derart amtlicherm Gerät umgehen zu dürfen.
Samit hatte nen Kollegen der als Berunfssoldat in DE unterwegs ist dafün geschrieben und Videos geschickt. Die Aussgwen zur .50 Kaliber waren ala „Ja, da haben wür mal eine von weitem gesehen aber nie anfassen dürfen“ und zur Greasegun „Von der haben wir mal was gehört, aber habe nie eine gesehen“. Herrlich, haben wir am Parkplatz hinter dem O’Briens gesessen und abgefeiert. Die rechte Schulter leicht schmerzend das Bier aus der Kühlbox gezogen.

NASCAR Hall of Fame

Nachdem wir Bristol wieder den Rücken gekehrt haben ging es so langsam richtung Atlanta. Es ist Sonntag und der Flieger geht am Dienstag.

So langsam realisiere ich das die Tour zu Ende geht. Ich mag jetzt dann aber auch heim. Und gleichzeitig will ich hier bleiben. Aber ich weiss schon gar nimmer wo ich überall war. Zudem gehen meine Gefanken ganz fest gen neue Tour später und ich vermisse meine Mädels sehr.

Aber hey, erst mal gen Süden und nach Charlotte. Dort ist die NASCAR Zentrale mit der Hall of Fame und den ganzen Rennställen. Die Rennställe haben zwar zu aber die Hall of Fame ist offen!

Das „Museum“ ist eigentlich recht klein. Dafür kann man in Simulator fahren und auch als Rennen gegeneinander. Und es sind die ganzen legendären Karren ausgestellt. Und freilich die Namen gebende „Hall of Fame“. Eine Art Wandelhalle in der man zu jedem Hall of Fame Member ein kleines Video sehen kann.

Beeindruckend!

hansen bucht mal wieder eine Unterkunft

New Orleans war teuer… zumindest was die Unterkünfte betrifft.
Also nach was günstigem gesucht und gefunden… Klasse. Aber merkwürdig, ich konnte in der Auswahl wo sonst „Zimmer“ steht nicht „2 Zimmer“ auswählen sondern nur „2 Betten“. Habe das für einen Übersetzungsfehler gehalten.

Direkt in Laufweiter zum Frensh-Quarter. Klasse. Parkhaus gefunden und rein.

Die Überaschung war gross das dies eben nicht so billig erschien wie es faktisch war.
Die Erklärung folgte dann aber… wir hatten ein Hostel erwischt und zwei Betten in einem 8-Bett Zimmer gebucht. Nein, das ging dann doch zu weit!
Umgebucht auf ein „private room“ mit drei Betten für Sami und mich. Ein Queen-Size und ein Stockbett.

Leider recht laut aber mit einem sehr verstörenden Durschkopf.

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Die Nacht wear laut. Den Müll der Stadt spüheln die einfach mit dem Kürcher auf die Strasse und der Kehrmaschine sammelt das dann alles ein. Die Fenster waren papier dünn und die Stadt nur in der Zeit zwischen 06am und 08am etwas ruhig. Ansonsten grollende Subwoofer, die Strassenbahn und ein Nachtleben vor dem St. Pauli erblasst!

Voll auf Droge

Rein nach New Orleans… die Fahr durch die von Hurrican gezeichneten Bezirke davor nehmen einen schon amtlich mit.

Aber zudem dann noch die Fahrt über die Brücken rein nach New Orleans und man sieht unterhalb all die Gebiete die damal vollends unter Wasser standen.

Und dann fährt man, vollständig nichts ahnend ins Ferench Quarter.

Und das ist dann der Flasch vor dem Herrn. Ein Viertel so verschnörkelt, so liebevoll gestaltet, so keinteilig, so unamerikansich, so runter gekommen. Und dann ist dort, um 17:00 Uhr schon vollends die Party.

Grob gesagt… man nehme den Ballermann, die Reperbahn und das Holländer-Viertel von Potsdam zusammen, wüze das ganze mit einer grossen Hand voll Christopher-Street-Day und reichlich Koks und Speed. Mixe gründlich durch und man erhält das Frensh-Qurter an einem Samstag.

YouTube Link zur Fahrt rein.

Sehr gut fisch gegessen

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Es ist unendlich laut, daher das kleine Video mit dem Krankenwagen. Da erahnt man in etwa was das für ein ungehöriges Durcheinader ist. Und das ist laaaang. Riesig. Das geht unendlich lange so weiter. Und in den Parallel Strasse auch!
Zudem aber sehr viele Gallerien und Kunstausstellungen die auch noch am Abend auf haben. Auch wirklich hochklassige Antiquariate.

Das war aber nicht wirklich einfangbar, leider. Somit muss wohl jeder für sich noch mal etwas googlen wenn es interessiert.

Alabama Battleship Memorial Park

Grad wieder auf der Bahn nach den Aligatoren fällt mir links wieder was militärisches auf… 🤪 Da muss ich hin… und das war klasse!!
Die USS Alabama, einalter Kreuzer, war dort noch im Wasser und als Museum umgebaut. Dazu ein begehbares U-Boot und die SR71 Backbird.

Aber die Hitze war amtlich und das Schiff nicht klimatisiert. Das gibt einem eine entfernte Ahnung wie sich das angefühlt haben muss als es nochim zweiten Weltkrieg im Südpazifik im Eimnsatz war.
Menschen überall, dazu ist jeder am rennen und machen, dazu der Pulverrauch und die geschlossenen Schotten.

Man konnte auch in die Geschütztürme hinein. Und da habe ich was gesheen was ich eigentlich nicht erwartet hatte. Hatte erwartet dort Ladevorrichtungen zu finden. Aber die waren ein Deck weiter unten. Im Turm passierte dies automatisch via Rutschen von unten. Im Turm selber sass aber ein Richtschütze. Der hatte einen risigen Entfernungsmesser vor sich it einem Auge je Seite. Also die gigantische Version des Entfernungsmessers den man auch sonst im Feld einsetzt.
War immer dfavon aus gegangen das die Zielausrichtung im Inneren des Schiffes passiert und gen Geschütz gegeben wird und nicht im Geschütz selber. Muss mich da mal einlesen.

Dies hier sieht so aus wie das was ichals Zielgerät für die Geschütze eigentlichvermutete hatte

Oder hier im Maschinenraum. Das muss die Hölle gewesen sein. Hitze ohne ende und die Gewissheit das wenn es kracht man der Jenige mit der geringsten Chance an Board ist.

Komandostand des Hauptmaschinisten

Schiffstelegraph, also der Empfänger dessen was die Brücke ansagt
Der „private“ Ort des Haupt-Maschinisten

Getriebewelle einer der Antriebsschrauben
Ladevorrichtung für die „kleinen“ Geschütztürme oben. Wurde unter Deck geladen und dann hinauf befördert

Drei Rohre oben und drei Ladeeinrichtingen unten

Dei „Mumpeln“ für die beiden grossen Geschütztürme oben

Laderaum für die oberen Geschütze. Diese beiden riesigen Türme ziehen sich über locker vier Decks. Hier wurden die Treibladungen und die Granaten gepackt und hinauf geschickt.

Scheint gesünder zu sein als er ausschaut

Die Laufschienen für den Transport der Granaten durch das Schiff ziehen sich auch durch das Krankenquartier

Intensivstation. Erinnert irgendwie an Star Trek, aber die TOS wo Pille dort das Sagen hatte

Die Rundung des Raumes liegt daran das eben der riesige, locker 20m im Durchmesser, gepanzerte Ladeturm sür über mehrere Decks zieht.
Der Zahnarzt… hier werden Horror-Visionen gebohren 😉

Ohne das Schild wäre ich nie drauf gekommen das es das gibt. Aber logisch und klar eigentlich.

Dawo der kleine Junge im Bild rechts unten hineinklettert ging es rein ins Geschütz. Man sieht auch links das eine „Auge“
Sitzplatz des Schützen mit Schaufelsitz und „Durchgucke“

Die Trennwand nach vorn zum eigentlichen Geschütz
Das Geschptzrohr mit Ladeautomatik von 5 Decks weiter unten
„Auge links“

Und hier von Aussen

Man konnte nicht nur schweisstreibend tief in das Schiff. Sami hatte sich mittlerweile volelnds entkräftet und entsaftet verabschiedet in den klimatisierten Empfangsbereich.
Es ging auf Wunsch auch weit auf in Richtung Brücke.

Und da, wieder etwas logisches aber sehr beängstigendes. Die Brücke die wir als Brücke aus den Filmen kennen und erwarten würden ist nur die Navigarionsbrücke. Die „Battle Bridge“ ist ein gepanzerter Raum. Und der war wirklich gepanzert!

Navigationsbrücke

Draussen dann noch das U-Boot.

Ich war mal in dem Boot das bei Kiel auf dem Land liegt. Ich hatte also eine Vorstellung von dem was ich zu erarten hatte. Sami, dachte ich, kann sich das grad sparen.

Aber im Vergleich zu dem in Kiel war das hier echt komfortable ausgestattet. Also mit abschliessbaren Kabinen für die Offiziere und weit weniger eng.

Hier die obere Brücke mit Torpedo-Zielgerät. Das war auch nicht da wo ich es erwartet hatte, eben nicht unten in der Brücke wo alle Ofiziere waren sondern arsch eng ein Deck weiter oben im Turm.

Der elektische Steuer-Teil des Bootes

Aber nächster Halt ist dann jetzt New Orleans!!!

Airboot

Sagt man hier eigentlich auch „fahren“?

Egal wie… ich hatte das ehh vor. Aber wollt das eben nicht allein machen. Gibt einfach Sachen die gehören direkt geteilt. Fondue, Airboar oder Shooting Range.

Diesmal war es Airboar Tours.

Und hier noch das Video dazu…, hab es nicht geschnitten und auch noch nicht gesehen. Mag also sein das viel Schulter von Anderen und Gerlaber dabei ist. Klick

Sonic Burger

Burger Time… liegen als Einladung immer parat… dieses Mal: Sonic Burger.

AAAABER, das ist kein klassischer Burger als Diner oder McDonalds.

Bestellen in der Pakrbucht. Okay, wir wollten aber nicht im Auto essen… also raus und versucht „innen Platz zu nehmen“. Da ist aber kein „Innen“… da ist nur ein Aussen.

Der Versuch innen zu bestellen haben wir abgebrochen da es trotz allem einem essen im Auto enden würde.

Nord Florida…. Hurican Gebiet

Und das sieht man gar amtlich.

Nicht nur das hier die Hälfte einfach mehr oder weniger weg ist… es riecht auch nach Meer, und nach vielem Anderem. Die Einscheidung auf ein Cabrio zu setzen war richtig. Der Kontakt zu dem was einem umgibt ist, mak mehr mal weniger gewollt, einfach direkter.

Zum Essen gestrandet in der lokalen Tourismuss Area. Es war erschreckend. Eine Mischung aus amerikanischer prüderie und Mallorkas schlimmsten Ecken. Ganr gruselig. Dachten wir gehen gut was essen aber statt dessen war das Buffet an der Reste.Rampe. Selten so teuer so schlecht gegessen. Haben uns angeschaut und gesagt.. RAUS HIER!!

Am Ende einfach ein schönes Motel gefunden das als „Blockhaus“ ausgeschrieben war aber wohl einfach nur so verkleidet war. Egal wie. Es war nett und wir haben und den Abend „klassisch“ gestaltet.

Gurke als Geschmack…. MEINE Wahl!

Sami abholen und ab gen Süden

So, dann hole ich mak den Rest nach. Habe das die letzten Tage schleifen lassen. Einfach, ich bin nicht dazu gekommen. Abends sitze ich eben nicht für mich sondern gehe dann ins Bett wenn der Tag wirklich zu Ende ist.

Sammit hatt eine Erfahrung der proktologischen Art zu verarbeiten 😳🤮 da man ihn am Zoll mal amtlich hat „durchleuchten“ wollen.
Ob man die Schreie den nächtens noch hört weiss ich nicht.

Egal wie… weiter gehts… ab gen Süden, den Schwung vie Nord-Florida und an weitert gen Alabma, Missisippi und Lousiana und dann weiter gen Texas war das Ziel!

Den Proktologen vom Flughafen abschütteln und vergessen!

auf der Spitze der Pyramide

Der Bass Pro Store un Memohis ist in einer umgewidmeten verspiegelten Pyramide. Ich liebe diese Bass Pro Läden. Und in den hier musst ich speziell rein. Allein schon der Pyramide wegen!

Das ganze war mal eine Mehrzweckhalle. Hat sich aber wohl so nicht gerechnet. ganze Geschichte hier Nun ist es der Jagt gewidmet.

Egal, Du kommst da rein und ich hatte erwartet das gerade die Nähe zum Missisippi wieder unendlich viele Angeln zu sehen. Das wollt ich ha ehh mal fotographieren ohne Leute. Aber was muss ich sehen… da waren keine! Dafür ein Gewässer in der Mitte in der Boote schwammen. Ein Museum der Entenjagt und ein Hotel. Und all das arangiert wie eine Sumpflandschaft.

eine Sammlung von Entenofeifen und welchem berühmten Jäger sie mal gehörte

Und in der Mitte führt der höchste freistehende Lift des Landes auf das „Dach“ der Pyramide.

Ein herrlicher Blick über die Stadt und den Fluss war natürlich klar.

Und es hatte ne Bar in der Mitte und ich hatte Hunger. Hat ne weile gedauert un zu bemerken das die Säule in der Mitte ein Aquarium ist.

Burger mit Süsskartoffel-Fritten 🤮 Also der Burger war gut, aber süsse Fritten dazu schmeckt wie Lebkuchen zum Burger!

Den Weg runter wurde mir nimmer so schlecht wie rauf und ich hab versucht das einzufangen.

Ich war trotz allem froh wieder unten zu sein.

Also ab Landstrasse nach Atlanta. Sami morgen aufpicken.

Jetzt ist die Zeit des alleine reisens erst mal dann vorbei. Mit Gerry in Sturgis wieder deutsch sprechen war schon schwierig. Also der Beginn der Wiedereintrittsphase.

Aber will ich eigentlich wieder heim?! Ich meine hier isses klasse, von meinen Mädels höre ich seit Tagen nix mehr, kommen also auch ohne mich klar.

Ja klar, so langsam hab ich die Schnautze voll. Ist alles klasse hier. Super Leute, ständig ändert sich die Landschaft und ich geniesse das wie’d Sau. Aber ich kann mich schon nimmer recht erinnern wo ich überall war.

Aber so langsam hab ich die Schnautze voll. Dauern Hotel rein Hotel raus. Leben aus dem Koffer. Das hatte ich schon mal für fast drei Jahre lang. Ich mag wieder Heim.

Vielleicht war das der Grund warum ich gestern so arg zu kämpfen hatte nicht zu heulten als die Jungens in der Bar Tennessee Whiskey angestimmt haben. Ging mir bisher bei vielen Heimat bezogenen Songtexten so. Major Tom zum Beispiel. Und ja, bin nunmal nah am Wasser gebaut. Und als jemand der keine klassiche Heimat mehr hat, die drei Jahre Koffer und die Transformation des Landes aus dem komme haben da ein grosses Loch hinterlassen auf dessen Wegweiser „Heimat“ steht.

Und dann kommen meine Mädels auch noch so gut zu recht das ich mir fast Sorgen mache.

frittierte Saure Gurken

So, „fahre Memohis“! Hoffe das erkennt der Eine oder Andere?! Also die Anspielung auf Taxi Sharia

Egal, ich war schneller als gedacht in St. Louis am Auto und muss ja erst Do. Nachmittag in Atlanta sein. Sofern die Sami überhaupt rein lassen. Aber, man bedenke, die haben ja sogar mich rein gelassen. Das klappt schon!

Egal, also schön Landstrasse nach Memphis!

Aber zuvor erst mal das Ungeziefer weg. Weiss jetzt auch warum ich gestern nix mehr gesehen habe.

All das was wir denken das sich seit geraumer Zeit nimmer auf unseren Wuropäisxhen Scheinen sammelt ist hier vertreten!

Ja und Frösche. Bin gestern eine Strasse lang wo schlicht und ergreifend die Strasse bedeckt war mit querenden Fröschen. Ich muss hunderte gekillt haben 😥 Aber es tröstet denn es muss noch Milliarden von geben!

Bin bewusst mal noch am Fluss entlang.

Die Strassen wurden dann aber so schlimm und der Regen derart amtlich das ich dann soch die Interstate genommen habe. Vor Müdigkeit mal rechts rann. Und da steht eine Wand von Libellen vor mir und umringt den Wagen als würden die mich abchecken was der Typ hier wolle. Egal, 20min wegknacken hilft!

Die Strassen sind guter DDR Standard der frühen 90er Jahre 🤨

Von Memphis hab ich bisher nur den Weg vom Hotel zur Beal St. und die Beal St. selber gesehen. Als jemand der ungern bei Live Musik sein Bier trinkt oder gar essen mag wirds jetzt schwierig. Zumal die Hitze drückend ist das man jeden Schritt zählt. Sami, mach Dich auf was gefasst in den Südstaaten.

Aber ich hab nen Laden gefunden in dem die beiden Bands durch die Bar recht effektiv getrennt sind. STAX! Das muss zum gleichnamigen Museum respektive Studio/Platte32nlable gehören. Innen ist es vollgestopft mit Erinnerungsstücken. Und es riecht, je nach Ecke entsprechend geschichtsträchtig muffig.

Blues vom feinsten freilich! Eigentlich Perlen vor die Säue wenn ich an den Einen oder Anderen Blues Fan denke daheim. Gelle Ludger?!

Macht aber Spass wenn es leise genug ist das man nicht Angst haben muss das einem vor Krach das Essen wieder lebendig wird am Teller.

Hab es mal mit dem berühmten „Gator Gumbo“ und den „Fried Pickles“ probiert.

Ersteres ist ein „Resteeintopf“ auf Fleisch und Bohnen Basis mit etwas Reis und einem kurz zuvor in Oel getauchten Brot. Klingt einfach, schmeckt aber wohl genau desshalb einfach gut!

okay ja, manchmal find ich es interessant genug mein Essen auch mal zu fotographieren. Oder aus Sicherheitsgründen.

Das zweite waren dann Fried Pickles 🤔

Das klingt wie frittierte Saure Gurken. Das kann nicht… oder doch…. und ja, es war!

Und das hat sich mal so richtig gelohnt! Zusammen mit der Ranch Souse… HAMMER!

Ahh apropos Ranch Souce… weiss nich ob ich das schon mal hatte. Egal, ich neige mitunter manchmal etwas vielleicht gelegentlich zu Wiederholungen.

Ich bin irgendwo in PA ja wiederholt auf dem Boden eines Dry-County aufgeschlagen. Und bei einem dieser Male war ich in nem Restaurant das eben auch „dry“ war. Dafür durfte man explizit seinen Alkohol selber mit bringen! War „erwünscht“ das die Ausschanklizenz unendlich teuer. Und man braucht kein Zapfgeld zahlen, gelle Peter, kommt die Hochzeit wieder günstig wie geplant. Aber egal, ich schweife ab.

Ich also nen Salat bestellt da mein Magen was auf Wasser-Basis brauchte, war ja auf ein Bier aus.

Welche Soucen hats denn… Bringeperle zählt auf „…, …., ….,“ ich erkenne keine der Soucen oder ich mag sie nicht. Sie weiter „…, french, …,“

Ich direkt „Obacht Freulein, frensh please!“.

Ich bekomme nen Salt mit Ketchup im Dösschen dazu. Dacht noch der sieht einfach nur so aus.. war aber Ketchup!

Stellt sich raus das hier einen Unterschied zwischen Frensh und Ranch Souce gibt. Sie sprach eines von beiden, ich hörte „french“ und bestellte das so. Aber das was unserer „french“ am nächsten kommt ist „ranch“ Souce.

Verrückte Welt!

Egal, irgendwann hat mich die Musik aus der anderen Seite der Bar dann doch in den Bann gezogen. Das war eben nicht dieser „alte Leute Blues“ den ich erwartet hatte. Da war irgebdwie Punk mit drin! Und das war klasse! Hammer geradezu. Hatte mittendrin Pipi in den Augeb. Hab dann bis zum Rauswurf dort verbracht. Hätt ich jetzt so absolut nicht erwartet.

Den Weg Heim wollt ich eigentlich mit sonem Bird-Scooter machen. Aber NEIN! Die haben Feierabend! Die werden dann nämlich alle auf die Ladefläche von Pickups geladen und gehen heim an die Steckdose!

Hab das dann heute nachgeholt. Dazu aber später mehr.

Was mich. ich gewundert hat… hab das erst gar nicht begriffen, das letzte Bier war wohl eines mit Alkohol 🤫 Die Beal-St. war voll mit Nutten. Aber nicht die von der schönen Sorte sondern eher die der „übrig gebliebenen“ Sorte

Auf Bilder habe ich verzichtet, das will man doch niemandem zumuten. Aber mein Gesprächspartner war auf einmal weg und endete als Arbeitsbeschaffungsmassnahme.

Strassenfunde

einfach mal wild zusammen die Strassenfunde die es mir wert waren mich während der Fahr fotographierend in Gefahr zu begeben und hier evtl. noch nicht gezeigt wurden.

Moppedtransporter wo man sich endlich nimmer neben das Mopped an den Boden packen muss zum pennen
bestechend klar
jemand die Serie gesehen ausser Markus und ich?
😳😳
Truck-Pollonese