Und schon ist der 442 im Norden weg

Hatte ich doch nun alles über den Haufen geworfen und mich gedanklich drauf eingestellt gen Norden zu heizen sobald ich da bin.

Ihr habt den Beitrag zu dem 442 in Mundelstein (IL) ja unten gesehene. (Von hieraus zwei weiter runter). Ich mich also mit dem Händler in Verbindung gesetzt.

Boahhh, so derart kurz angebunden hab ich noch keinen Händler erlebt. Und ich hatte nun wirklich schon mit vielen Händler zu tun. Aber okay… die amerikanische Sehle ist mir wohl noch nicht klar.

Ergebnis… nach mehrfachen binären Antworten … „there is no AC in this car“…. „reservation… yes.,.. by the full paiment“.

Lange Rede kurzer Sinn… ich ihm eben schreiben wollen das ich sicher nicht nen Karren aus Anfang der 70er im Voraus an eine Firma die ich nicht kenne bezahlen werde und wir uns da wohl irgendwie anders einigen müssen… jetzt ist der Karren nimmer gelistet und somit wohl weg.

Also bin ich wieder zurück auf Start; Sprich ich bin so nass wie zuvor und muss vor Ort entscheiden.

Misst, ich wollt doch eigentlich nach Florida

oder, warum es wohl wurscht iss wie viel Pläne ich mir im Vorfeld mache

Da war doch mein fixer Plan die kleine Tour in Atlanta zu den beiden Händler zu machen. Da fällt mir heute dieser Wagen hier vor die Füsse… oder besser, Hemmings.com hat mir ne Mail gemacht!

Und der steht in nsclassics in Mundelstein was in Illinois liegt. Kurzer Blick auf die Karte… MIST! Das ist nicht nur Illinois sondern auch noch der faktisch nördlichste Zipfel davon!
Das ist ja die gaaaanz was ne andere Richtung. Und mal eben mit dem Mietwagen da rauf iss auch nicht.
Aber der Karren sieht geil aus. (Link, hoffe der steht nich ne weile da drin) Hat genau den Block unter der Haube wi ich ihn such. Okay, ein Old, kein Mopar. Aber die Mopars aus der Zeit ist hh schwirig für mich. Aber es ist ein 442, Cabrio, Bucketseats (warum auch die Amis diese Einzelsitze ohne jeglichen Seitenhalt mit „Schalensitze“ übersetzen…) und preislich äusserst im Rahmen.
Hat ein klein wenig Rost an Stellen wo man das erwartet. Aber okay, damit kann ich leben und ist beherrschbar. Das macht die Sache interessanter, preislich.
Also kurz bei dem einzigen Schraiber gemeldet dem ich vertraue und nachgefragt ob der 452er Motor, der definitv nicht original ist und die MSD Tündung (siehe Bilder) mir hier bei der MFK Problme machen. Antwort. Nein, alles easy!
Scheisse wegen der Planänderung und scheisse weil ich jetzt wohl täglich schaue ob der Karren noch drin ist. Und irgendwie auch Scheisse weil mir das wieder vor Augen führt das ich di Flugplanung von Atlanta weg wohl erst in Atlanta selbst entscheiden kann. Weil, was will ich jetzt buchen wenn am Ende ehh der Karren mit der No.1 auf meiner Liste ganz wo anders steht.
Na zum Glück hats in der Gegend um Chicago noch zwei/drei andere Händler zum anschauen. Wenn man also schonmal dort ist.

nächster Schritt… Zimmer und Karre für die ersten zwei/drei Tage

könnt jetzt nich sagen was wichtiger war 😀

So, also, nachdem ich gestern meine USD Kreditkarte aus dem Büro geholt habe kann ich mich an die Buchungen machen. Habe mich entschlossen vor der Reise einfach USD am Block zu tauschen und nicht unterwegs dann irgendwie mich Umtauschkursen am Automaten herumschlagen zu wolleb.

Also.. erst Mal der Wagen (misst, damit war die Frage oben ja schon beantwortet). Hab gedacht.. komm, Du willst ja ehh nich lang Miethaufen fahren, dann solls wenigstens standesgemäss sein. Ist natürlich ein RAM geworden. (schön finde ich die Beschriftung des Bildes mit „standard“… es scheint, dieses Land versteht mich)
08. Juli in Atlante direkt am Airtport abholen und am 11. Juli wieder abgeben. Ich will ja, wie man hier lesen kann, am 11. Juli wieder wech sein und am 10. Juli eine kleine Tour mache. Und da will ich nich in nem Prius rumgurken. Das würde mich nur zu schmerzbedingten Notkäufen animieren!
Aaaaber, dazu brauchts ne Postleitzahl zum buchen! Und zwar eine aus CAN oder USA. Und da viel mir doch spontan ein… Hotel… Ja, da war noch was! Stimmt… also ich mich auf die Suche nach dem ollen Jugendstiel Hotel gemacht was ich in Atlanta gesehen hatte. Hab es dann aber beim Blick auf das Preisschild spontan gelassen und mich für das Peachtrees entschieden.

Das scheint gemütlich in der Stadt zu liegen und kein Kakalaken-Loch zu sein.
Bild vom gebuchten Raum werde ich nur dann posten wenn es in der Realität zu stark vom Prospekt abweicht :-/.. positiv wie negativ.

Dort werde ich dann zwei Nächte belieben, mal schauen ob ich Zeit habe mir Atlanta anzuschauen und dann entscheiden wohin es weiter geht.

Die Tickets für das NASCAR Rennen sind da!!

NASCAR Bristol Night Race – The last Great Colosseum

Es geht ja zum Schluss der ganzen Tour zu dritt (so hoffen wir) zum NASCAR Night Race in Bristol.

Der Bristol Motor Speedway ist neben Martinsville eine der kleinsten Strecken des gesamten Kalender.
Mit nur 858m ist er für die 32 Fahrzeuge doch reichtlich klein. Aber im Gegensatz zum marginal kürzeren Track in Martinsville hat Bristol eine gar amtliches Bankung (Schrägstellung der Fahrbahn und Kurven) von bis zu 36 Grad 😳. Da will man schon nicht rauf laufen. Aber es hilft die schweren Kisten mit ungedrosselt >700PS auf Spur zu halten.

Aber das ist noch nicht alles was eben dieses Rennen ausmacht. Die davor sind alles eher „schnelle“ Rennen, sprich sie werden auf Strecken >= 1.5 Meilen gefahren. Da sind die Geschwindigkeiten sehr hoch und man kann sich nicht so viel „Kontakt“ erlauben. All der dort angestauute Ärger auf den Konkurenten, jede noch offene Rechnung wird dann gern auf diesen Short-Tracks ausgetragen.

Also, hier kann und wird „abgerechnet“. Zudem ist es ein Nightrace. Man sieht die Funken also fliegen und die Bremsscheiben glühen. Die Strecke verändert sich mit hereinbrechender Nacht massiv und jede Abstimmung wird zum Balance-Akt!!

Ich freu mich schon wie Bolle drauf!!!

Die Qual der Wahl

Oder, je mehr man zur Wahl hat um so schwerer wirds.

Entweder ist das ein Ossi-Ding oder es geht dem Rest der Welt auch so.
Da denkt man… okay.. genau das will ich. Sucht dann etwas herum und steht ggf. Im Laden vor der grossen Auswahl und weiss spontan rein gar nichts mehr.. nix… alles weg… auf einmal ist wieder alles möglich.

Nun, so gehts mir grad mit dem Thema „fahrbarer Untersatz“.
An sich sind die Eckpunkte ja klar.
Klassiker, Leistung, Klima, nicht zu teuer aber wertvoll genug damit sich der Transport nach Europa lohnt. Klingt einfach, lässt aber wieder zu viel offen.

Okay.. ich fang den Buick Riviera immer geil… die Kiste aus Crank… mit diesem pornösenb Boatstail.

'72 Riviera
’72 Riviera

Gab es 71-73 nur mit BigBlock, 440er wenn ich mich recht entsinne. Aber, da find ich die Front langweilig. Bei den Rivieras aus den 60ern war die Front dafür ein Traum in Tüten.

Aber okay…. irgendwie ist die Kiste auch etwas für den „alten Herrn“… zumindest in der goldenen Farbe.

Welche Bilder schleift man denn noch aus so aus seiner Kindheit mit… ahh ja klar… Olsenbande!!! Was war das gleich… 59er Chevi Bel Air!!

’59 Chevi Bel Air

Aber irgendwie isser nich mein Style…. aber moment.. da war doch mal was… ein einziges Baujahr lang….

’59er Chevi El Camino

Klar… der El Camino von ’59… aber schwer zu finden… und… Pickup ist schon im Haus… und wenn man einen findet dann isses meist ein Restomod, also eine Restauration in der nur die Hülle geblieben ist und drunter moderne Technik 🤮.

Schwierig…. beim herumschleichen um den El Camino, auch gern in den späteren Baujahren bin ich über den Ranchero von Ford gestolpert.

Dieser hier ist von ’72… was mir eigentlich liegen würde. Gab es dann auch mit anständig Feuer unterm Hintern.

Was mir nie in den Sinn kam waren die Klassiker die man immer und überall findet. Also den Ford Mustang, Corvette, Camaro, Challanger, Charger… Selbst der 79-81 TransAm war nimmer meins. (Okay, den hatte ich schon mal). Es sollte also was sein wo man nicht auf den Schlüssel drücken muss am Treffen das man weiss welcher der gleichen Karren meiner ist.

Was spirch also gegen Olds

Olds Cutlass ’70

Dann iss auch offen fahren, was ich sehr mag.

Aber schon wem was aufgefallen… das was ich hier alles bisher aufgelistet habe ist Ford und GM…. dabei bin ich doch eigentlich eher der MOPAR Typ… scheisse, aber das Design der Mopars aus der Zeit ist einfach nicht meines.

Ausser

Plymouth Roadrunner ’72

Der Roadrunner… der wäre noch was.

Wie man sieht… es ist viel viel viel und es ist breit gestreut… und je mehr auf Hemmings.com ab schauen und bookmarken bin um so weniger weiss ich was ich eigentlich will.

Verdammt, vielleicht auch ein Model-A umbau… was weiss denn ich…

Und so bin ich wieder am Anfang und weiss gar nix mehr.

Die Planung für die ersten drei Tage

Ich komme am 08. Juli um 14 Uhr irgendwas an. Was macht man mit sonem angebrochenen Tag… nüscht! Genau! Werd denks mal die Lage checken und schauen wie ich so drauf bin. Hotel brauch ich noch und dann wohl mal durch Atlanta wackeln.

Wie auf meiner Karte zu sehen sind in und um Atlanta grad zwei für mich interessante Händler. Also wäre ich doch blöde wenn ich da nicht grad ne kleine Rundreise mache. Mietwagen schnappen und die beiden Händler abklappern.

Da sollte ich dann mal nen ersten Eindruck bekommen. Muss nur noch den Mietwagen buchen.
Danach werde ich warscheinlich nach Florida fliegen.. aber das zur Planung in einem anderen Artikel

Flug gebucht…. und nu?

Muss gestehen, ich hole hier jetzt im Blog so einiges an Zeit nach. Den Flug habe ich schon viel länger gebucht.

Wie ihr euch ggf. noch erinnert ist ja der Plan zu dritt zurück zu fliegen. Nach dem Rennen in Bristol. Der Steff, das Sami und meine Wenigkeit.
Mit Sami war ich so verblieben das er schon ein par Tage vor dem Rennen rüber kommt und wir uns da zusammen die Zeit vertreiben.

Bei Steff ist die Zeit knapp und Stand heute ist nich nicht klar ob es ggf. in Wasser fällt für ihn 🙁 Das will mal keiner hoffe aber wenn es so ist werden wir damit leben lernen müssen.

Also okay… so sitzen der Sami und ich also zusammen und buchen wenigstens mal unsere Flüge. Und da wir zusammen zurück wollen buchen wir grad jetzt. Hose runter, Kreditkarte raus!

Geschaut und gesucht… auf fluege.de fündig geworden. Was ich nicht wollte war mehrfach umsteigen. Und was ich nach der Frage von Sami, ob ich denn zig Stunden neben ihm Economy sitzen wollen würde, auch nicht mehr wollte war Economy fliegen. Also, mann gönnt sich ja sonst nix und wir haben Business gebucht! Bämm!!
Bei Delta und sowohl Hin als auch Rückflug via Zürich direkt.

Somit war der erste Schritt getan.. da gab es jetzt keinen Weg mehr zurück. Jetzt wars fix!! 08.07.19 hin und 21.08.19 zurück!

Update heute: Ich habe mich bei Delta mal eingeloggt und auch mein SkyMiles Konto eröffnet. Werde ggf. im Inland noch etwas fliegen, da kann das nicht schaden.
Und schau einer an… ich kann auch schon die Sitzplätze „belegen“.
Für den Hinflug, ganz merkwürdig, kann ich nur einen einzigen Sitz wählen, der ist irgendwo in der Mitte des Fliegers. Doof, ich sitz gern Fenster.
Aber …. HAHA!!! Rückflug ist nix anderes Frei als die Firstclass. Ja da lass ich mich doch nicht zwei Mal bitte!! Grad den Sami angepingt und wir beide unsere FirstClass Sitze geblockt. Wie sich das für Deutsche gehört… das digitale Handtuch auf den Sitz gelegt!

Einreise in die USA

was brauchts um nicht gleich im Knast zu landen?

Ich hatte schon recht früh in meiner Planung im Dodge Forum nachgefragt was denn so gebraucht wird und auch mal ein par Gedanken zur Reflexion dort abgelegt.
An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle dort die mir da sehr weiter geholfen haben.

Also, heute habe ich die ESTA Einreisegenehmigung beantragt…. und geenehmigt!
Auch hier wieder meinen heftigsten Dank an die Jungens dort. Ich hatte mir echt nen Kopf gemacht wen ich denn da als Ansprechpartner vor Ort wählen soll. Und als Adresse vor Ort. Ich weiss doch heute nich wann ich wo sein werde.
Aber am Ende wurde alles gut… Antrag genehmigt!

Was ich jetzt nich brauche ist ein internationaler Führerschein. Das sagt zumindest der TCS. Sollte man beim StVA direkt bekommen, kostet CHF 15.- und kann man, so stehts geschrieben, grad mitnehmen.

Mietwagen… echt jetzt??!

Okay, der Zeitramen war also gesteckt!

Aber was machen in der Zeit? Die USA sind riesig und in sechs Wochen sieht man nicht alles. Also muss ich mich irgendwie einschränken.
Erster Gedanke… fliegste rüber nach Californien oder Vegas und fährst durchs Land bis nach Bristol was in Tennesy, also im Osten, liegt. Via Texas und die Südstaaten.

Aber will ich das echt in nem Mietwagen machen? Ersten onway.. das ist teuer und zweitens… echt jetzt? 6 Wochen Ford Mustang Plastikwüste?! Oder schlimmer irgend nen Camry? Alles was etwas taugt kostet Geld und ist nicht der eigentliche Gedanke. Ich wollte doch eigentlich alte Harley kaufen und dann auf Tour.

Nun, das Thema alte Harley hatte ich schnell von der Liste. Einerseits hatte ich schon vor geraumer Zeit mal gesucht was es denn so in den Staaten noch an altisen gibt, dennauch hier will ich nix neues, und zweitens mag ich auch ggf. das Eine oder Andere Teil einkaufen. Alteisen zu finden war mir schier nicht vergönnt. Craigslist war faktisch leer und das was ich fand waren alles neuere Fulldresser. Da ist ja die Option Mustang/Camry noch bersser :-/

Idee!! Warum sich nicht drüben nen alten Karren kaufen, irgend ein schrottiges Cabrio und damit umgergurken?!!! Aber was machen wenn die Reise zu Ende ist? Verkaufen? Wird zeitlich zu kritisch. Einfach wo stehen lassen? Mit ner Karr für so wenig Geld will ich dann auch nicht unterwegs sein.
Warum also nicht einfach kaufen und mit nehmen? Und wo gibts überhaupt alte schöne Kisten in den Staaten? Wo schaut man da nach?

Erster Anlauf Craigslist… und das war grad ein Reinfall. Die Seite ist mal so richtig aus dem letzten Jahrhundert. Und man findet alles mögliche an Schrott und alles von privat quer verstreut. Ich bin nicht warm geworden damit.
Also weitere suchen….

Hemmings war am Ende der Punkt der Erleuchtung… und auch der Ernüchterung.
Warum? Weil ich fündig wurde… sehr fündig. Es gibt ja unendlich viele Händler in den Staaten. Aber alle scheinen sie irgendwie östlich zu liegen.

Okay, also dann bleiben wir im Osten.
Aber ich musste den Überblick behalten. Also hab ich mir ne Karte gekauft und mich nach tagelangem suchen auf Hemmings auf die grössten Händler eingeschossen und sie auf der Karte mal markiert.

Am Anfang war der Versuch eines Planes 😀

gelb: GatwayClassicCars
grün: StreetSideClassics

Da wird sich doch was finden lassen!

Wie alles begann und worum es hier eigentlich geht

Es geht um einen alten Trau von mir. Lange schon, denk seit ich 20 war, träum ich davon mich mal für ein par Monate durch den nahen Osten oder durch die USA treiben zu lassen. Naher Osten ist aktuell etwas bleihaltig also bleibt die USA.

Ich wollt immer mit ner ollen Harley mal für 3 Monate einmal quer durch. Da hat man Zeit für Land und Leute und kann auch mal ein par Tage bleiben.
Aber wie es im Leben meist so ist, entweder hast das Geld dazu oder die Zeit. Beides zusammen ist selten.
Also weiter träumen, irgendwann wirds was.

Und jetzt ist es soweit. Letztes Jahr im Sommer mit zwei Freunden da gesessen und gesagt „Verdammt, jetzt nehmen wir uns schon das gefühlt 10te Mal vor ein NASCAR Rennen drüben live zu schauen und nie kiregen wir es auf die Reihe! In 2019 muss, Termin jetzt festlegen!“ Nun ja, und wir haben festgelegt. Bristol NightRace!

Und was sagt meine Frau… ich solle doch grad die Zeit nehmen und endlich meinen Traum verwirklichen und mich treiben lassen.
Kurz nachgedacht und ja, das geht. Meine Kunden haben im Sommer auch alle Feerien und das Geschäft ruht. Ich kann also ruhigen Gewissens den Trip wagen ohne Schäden im Geschäft zu verursachen.

Der Plan lautet also… ich fliege rüber und am Ende treffen wir uns zu dritt für das Bristol Rennen und fliegen gemeinsam zurück!
Mehr Plan hatte es zu Anfang nicht. Zu Anfang! Zeitraum: 08.07.19 bis 21.08.19, also ganze sechs Wochen Zeit!