die Kleinigkeiten die es am Ende ausmachen

Heute mal wieder das Bad und eine Zusammenfassung zum Silverado.

Am Ende sinds doch die Kleinigkeiten die einem ein gutes oder auch schlechtes Gefühl vermitteln.

Im Falle der Bäder hier ist mir schon oft das kleine Nachtlicht aufgefallen. Das macht es einem wirklich einfacher sich schlaftrunken in fremder Umgebung zu bewegen.

Im Falle des Silverado sei bemerkt… der Motor is klasse, aber am Rest haben sie versagt, eben in den Kleinigkeiten.

Also als erstes mal steht das Lenkrad schief. Und zwar weil die Fahrerposition links von der Lenksäule positioniert ist. Die Lenksäule ziehlt also auf die rechte Körperhälfte. Und um das zu „korrigieren“ hat man dann einfach das Lenkrad nach links gekippt. Fällt sofort auf, und geht nich mehr vergessen! Im Bild leider nicht einfangbar.

Dann halt so Kleinigkeiten wie Wischwasser-Hebel derart hinterm Lenkrad das man ihn schwer erreicht und man darf nich am Schnipel oben einfach drücken.. nein… dann drückt man den Hebel vor und blendet auf.

Eine Feststellbremse aus Zeiten vor unserer Zeit

Und zu Abschluss… warum um alles in der Welt haben die nicht wie bei meinem RAM einfach von zwei Ablauflöcher gemacht!

Die Verzurrösen sind allerdings mustergültig plaziert. Das hätt ich auch gern so!

Na ja, und drn Schlüssel hatten wir ja schon mal.

die Gute Nachricht

Ich habe heute nur während der Fahrt kurz nen Beitrag verfasst.
Aber jetzt muss ich hier noch mal…. HERRLICH! Nach all dem Scheiss der letzten Tage ist der Deal perfekt.

Ich habe auch mit Sophia sprechen können und wir sehen uns am Montag auf Long Island bei einer DMV. Weiss noch nicht welche und zurück kommen muss ich auch mal.

Mit bisherigen Einstungen (Keine Interstates, keine Mautstrassen, Route in schön) einfach nur „fuck you, das zu viel für mich“.
Also mal den schnellen weg gewählt.

Das muss ich definitv morgen nach der Harley/Milwaukee Nummer in Angriff nehmen. um am Montag dort zu sein. 15h am Stück Autobahn krieg ich nimmer hin.

Und nun, nach dem ich in Summe dann etwas mehr als 4000 Meilen in modernen Fahzeugen zugebracht habe muss ich dann wohl etwas kleine Brötchen backen.
Ich habe keinen Tacho, der Tankanzeige kann ich auch nicht trauen und auf das Thema AC will ich gar nicht erst zu sprechen kommen aktuell.
Die haben hier grad ne amtliche Hitzewelle und ich will noch gen Süden!

auf nach Milwaukee

Detroit bzw. Dearborn hinter mir gelassen… Chicago fand ich zu weit, aber ohne auf die Karte zu schauen fand ich Milwaukee als Heimat der Harly und meiner lieblings Werkzeug-Marke lohnenswert.

Also auf… Navio auf und… fuck… 11h fahrt wie üblich oder 8h via Highways. Hey… this is roadtripping!

Also auf und mitten drin ein Schläfchen gemacht sonst wäre ich irgendwo im TV gelandet.

Angekommen und noch ein Bier gesucht. Im destrict of milwaukee sind ab 9pm alle Tanken ohne Alkohol. Aber ich bekomme die Empfehlung für eine „Pool Hall“.
Okay, dachte es ist einfach eine Spielhalle mit ein par Pooltischen!

Ha!! Ich habe den US Faktor vergessen.

Ich hab es vermieden hier gross Fotos zu machen. Es waren viele mit Ihren Kindern noch da, schliesslich ist morgen Wochenende und ich wollt auch nicht wem auf den Sack gehen.

„The Henry Ford“ Museum

Ich hatte eigentlich die „Hall of Fame of US Cars“ im Kopf. Aber, geschlossen wegen eines prvaten Events. Aber direkt daneben in Laufweite in schier unglaublicher 100 Graf Fahrenheit liegt aber noch „the Henry Ford“. War eigentlich zweite Wahl aber, denn ich dachte hier geht es primär um Ford.

Weit gefehlt. Die Austellung beginnt quasi mit der Industrialisierung der USA, also alles ab Dampf- und Oelgetrieben. Und ist weit gefehlt von „only Ford“.

Es wir einem ein RIESEN Museum geboten das mich am Ende komplett erschöpft zurückgelassen hat. Weder wollt ich noch laufen noch hab ich die Strecke dach ohne Schläfchen geschafft.

Die haben quasi das Gleiche gemacht wie ich!

Das Ergebnis einer „wie mache ich das Auto sicherer“ Forschung

Interessante Art der Federung

Eine elektrische Bratpfanne!!

Welch Kunst an der Technik

die fahren hier echt noch rum.. in live und in action

Ich bezweifele die Präzision der Steuerung

Die haben hier ein Model-T da nehmen die 8x am Tag den Motor auseinander und bauen den wieder zusammen. Welch Alptraum als Motor so zu enden.

Riesen Gelände, und mitten drin noch ein echtes Diner in dem man die Sachen imho immer noch so zubereitet wie ich denk das es gehört und mit den Geräten von damals. Und dann noch bezahlbar.

Und mitten drin noch eine Star Treck Austellung

Aber für mich am beeindruckensten war ein Haus das man mitten drin aufgebaut hatte.
Analog zu Anderen Plätzen auf dieser Erde hat man nach dem Ende des zweiten Weltkrieges amtlich Aluminium, die passenden Maschinen und kundige Arbeiter zur Hand und nix mehr anzugfangen. In England hat man den LandRover gebaut.

Und hier hat jemnd versucht, leider vergeblich, ein Haus zu bauen das nach heutigen Massäben immer noch revolutionär ist.
Das Dymaxion House war seiner Zeit um Längen voraus.


Es sammelte Regenwasser, wo weniger als die Lincoln Limusine die oben abgebildet ist. Hatte, zur Energieeinsparung, das passende Licht damit man sich kühler oder wärmen fühlt, hatte eine automatische Durchlüftung.
Das Video hier scheint genau in der Austellung aufgenommen worde zu sein in der ich war.

Leider war es, wie der Ford Edsel, etwas zu progressiv. Das war die Ära in der man sich mit Aliens anfing zubeschäftigen und da kam diese fliegende Untertasse einfachzur falschen Zeit. Es war einfach zu viel.

Ahh beim Ford Edsel hat man übrigens gesagt… er sähe aus wie „ein Buick der an einer Zitone zuzelt“.

Der Wagen hätte Ford beinahe runiniert. Klick