Wellcome to St. Louis

Welches ich immer dachte das es in Illinois liegt… Ha!! Nicht Nichten und Neffen.. da ist grad noch so in Missouri! Aber sehr nahe an Illinois!

Ich will erste mal runter von der Bahn. Ich bin gar gebraten von der Interstate. Ausserdem habe ich mir ne Planänderung vorgenommen.

Plan war ja die Teile die aud der Bühne im PepBoays Laden heruasgefunden hatte in Atlante abzuholen bevor Sami ankommt am 08. August. Und dann schnell nen Laden suchen der einem das alles einbaut. Auf der Fahrt gen Westen hatte ich aber auch viel Zeit zum nachdenken… die 80mi/h haben auch was für sich…

Warum nicht hier sich lokal nen Workshop suchen der dann zusammen mit mir mal durch geht und schaut was es zu bestellen gilt. Am besten bei summit-racing, da hab ich noch ein Guthaben.

Also, welch besser Ort fällt mir ein als St. Louis was ehh grad strahlend in einer Mischung aus Edelstahl und Rost vor meinen Augen sich am ausbreiten ist.

Hotel gesucht, gefunden. Für gut befunden und abgestiegen. Erst mal ein Bier finden. Ich bin komplett dehydriert und immer noch „auf Droge“ vom DragRace gestern.

Und sowieso… heute ist Sonntag. Das heisst heute ist NASCAR Tag!! Das Pocono Rennen steht an. Ein Short-Track mit drei statt vier Kurven. Tricky-Triangle genannt… sehr flach. Das will ich sehen in ner klassischen Sportsbar.

Die habe ich dann auch direkt gefunden. Einen der unbendlich vielen Fernsteher auf NBCSN stellen lassen und NASCAR geschaut. Spannendes Rennen, wie immer bis zu letzt. Ging die Post ab.

Und freilich wieder Anschluss gefunden. Die Namen leider vergessen. Aber Sie Lehrerin und er Schweisser. Sehr nettes Paar. Haben beschlossen wir gehen jetzt den Arch rauf. Also den Sant Louis Arch…das Wahrzeichen der Stadt!

Das Ding wurde in den 60ern gebaut. Als eine Art Symbol und Brücke. Und als Bestandteil der Jefferson Gedenkstätte zu Ehren des dritten US Präsidenten.
Mehr zur Geschichte hier

Innen ist wohl glaubs der Himmel für Flo. Das Ding hat freilich einen Fahrstuhl.
Oder halt, fangen wir anders an. Als erstes mal, da iss keine Tür an der Seite mit nem Fahrstuhl-Knopf. Da kommst Du von unten rein. Unter dem Arch ist ein Besucherzentrum in dem man eincheckt wie in ein Flugzeug mit Sicherheitskontrolle. Dann hats unten so eine Art Abflughalle. Dort wartest Du dann auf den Fahrstuhl auf den Du gebucht wurdest/Dich entschieden hast.

Und dann setzt man sich in eine Art Kugel die aussiehtr wie zu einem U-Boot gehörig.

Die Türe schliesst und es geht aufwärts. Und da der Arch eben schräg ist muss die „Gondel“ das ausgleichen. Das macht sie aber schrittwerise und ruckartig. Ein merkwürdiges Gefühl.

Oben angekommen fühlt man direkt das sich der ganze Bogen doch gar amtlich bewegt. Und gestern war ein eher windstiller Tag! Ist etwas wie auf nem Schiff, es hat Seegang!
Der Blick von obenist freilich der Hammer. Wir hatten den 8:25 Fahrstuhl und die Sonne war leider schon untergegangen. Aber, so waren die Lichter der Stadt alle schön sichtbar.

Blick von oben aus dem Fenster direkt nach unten

Unfreiwillige Kunst. Panoramen mit dem iphone gehen nur horizontal

Den Workshop für den Karren suche ich morgen. Ich bin einfach nur froh und happy hier zu sein. Und ehrlich gesagt auch nach zig Runden mit dem Schweisser verdammt besoffen.

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