hansen go to white castel

Wer den Wink jetzt nicht verstanden hat, der hat nie „Harold & Kumar go to White Castel“ gesehen. Der möge jetzt bitte aufhören zu lesen, sich der Videoquelle seiner Wahl zuwenden und gefälligst diesen riesen Krater von Bildungslücke füllen!!

Egal wie… nachdem ich auf meiner „Bucket List“ schon den „Big Kahuna Burger“ direkt in Atlanta habe abhaken dürfen war jetzt auf dem Weg nach St. Louis der „White Castle Burger“ dran. Da musst ich hin. Waren schon viele am Wegesrand aber kein lag so Tank-lee-günstig wie dieser.

Rein, erinnert das die Menüs hier Nummern haben und die Tante hinter dem Tresen einen nicht versteht wenn man das Menü auszusprechen versucht. Menü-Nummer!!

Und das ist was ich bekommen habe.
Der wohl graussamste und labberigste Burger meines Lebens! Das sieht jetzt gross aus, isses aber nich. Der hat ist erstens quadratisch in der Grundfläche und die Kantenläge entspricht der einer Visitenkarte! 🤨😳🧐🧐🤯🍔👎

Geschmacklich ganz okay, wenn man eben aussen vor lässt das man das ganze auch am Stück schlucken kann da die Konsitenz der von Erbrochenem sehr nahe kommt.

Der Burger für Zahnlose… das geht definitiv nur bekifft. Hätte wohl den Film noch mal schauen sollen zuvor!

2 Antworten auf „hansen go to white castel“

  1. Ich empfehle nachdrücklich für Junk-Food-Burger „In’N’Out Burger“ – kommt auch in Filmen vor (Big Lebowski) und ist bei unseren USA Reisen stets der beste Fast-Food Burger gewesen.
    Gibt nur drei Menus – Fritten werden in der offenen Küce immer frisch aus Kartoffeln direkt zubereitet und die Burger brauchen sich nicht verstecken. Ist aber mehr ne West-Coast Kette iirc.
    Ist natürliuch auch kein Gourmet Burger, aber richtig gut.
    MOS2000

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