hansen bucht mal wieder eine Unterkunft

New Orleans war teuer… zumindest was die Unterkünfte betrifft.
Also nach was günstigem gesucht und gefunden… Klasse. Aber merkwürdig, ich konnte in der Auswahl wo sonst „Zimmer“ steht nicht „2 Zimmer“ auswählen sondern nur „2 Betten“. Habe das für einen Übersetzungsfehler gehalten.

Direkt in Laufweiter zum Frensh-Quarter. Klasse. Parkhaus gefunden und rein.

Die Überaschung war gross das dies eben nicht so billig erschien wie es faktisch war.
Die Erklärung folgte dann aber… wir hatten ein Hostel erwischt und zwei Betten in einem 8-Bett Zimmer gebucht. Nein, das ging dann doch zu weit!
Umgebucht auf ein „private room“ mit drei Betten für Sami und mich. Ein Queen-Size und ein Stockbett.

Leider recht laut aber mit einem sehr verstörenden Durschkopf.

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Die Nacht wear laut. Den Müll der Stadt spüheln die einfach mit dem Kürcher auf die Strasse und der Kehrmaschine sammelt das dann alles ein. Die Fenster waren papier dünn und die Stadt nur in der Zeit zwischen 06am und 08am etwas ruhig. Ansonsten grollende Subwoofer, die Strassenbahn und ein Nachtleben vor dem St. Pauli erblasst!

Voll auf Droge

Rein nach New Orleans… die Fahr durch die von Hurrican gezeichneten Bezirke davor nehmen einen schon amtlich mit.

Aber zudem dann noch die Fahrt über die Brücken rein nach New Orleans und man sieht unterhalb all die Gebiete die damal vollends unter Wasser standen.

Und dann fährt man, vollständig nichts ahnend ins Ferench Quarter.

Und das ist dann der Flasch vor dem Herrn. Ein Viertel so verschnörkelt, so liebevoll gestaltet, so keinteilig, so unamerikansich, so runter gekommen. Und dann ist dort, um 17:00 Uhr schon vollends die Party.

Grob gesagt… man nehme den Ballermann, die Reperbahn und das Holländer-Viertel von Potsdam zusammen, wüze das ganze mit einer grossen Hand voll Christopher-Street-Day und reichlich Koks und Speed. Mixe gründlich durch und man erhält das Frensh-Qurter an einem Samstag.

YouTube Link zur Fahrt rein.

Sehr gut fisch gegessen

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Es ist unendlich laut, daher das kleine Video mit dem Krankenwagen. Da erahnt man in etwa was das für ein ungehöriges Durcheinader ist. Und das ist laaaang. Riesig. Das geht unendlich lange so weiter. Und in den Parallel Strasse auch!
Zudem aber sehr viele Gallerien und Kunstausstellungen die auch noch am Abend auf haben. Auch wirklich hochklassige Antiquariate.

Das war aber nicht wirklich einfangbar, leider. Somit muss wohl jeder für sich noch mal etwas googlen wenn es interessiert.

Alabama Battleship Memorial Park

Grad wieder auf der Bahn nach den Aligatoren fällt mir links wieder was militärisches auf… 🤪 Da muss ich hin… und das war klasse!!
Die USS Alabama, einalter Kreuzer, war dort noch im Wasser und als Museum umgebaut. Dazu ein begehbares U-Boot und die SR71 Backbird.

Aber die Hitze war amtlich und das Schiff nicht klimatisiert. Das gibt einem eine entfernte Ahnung wie sich das angefühlt haben muss als es nochim zweiten Weltkrieg im Südpazifik im Eimnsatz war.
Menschen überall, dazu ist jeder am rennen und machen, dazu der Pulverrauch und die geschlossenen Schotten.

Man konnte auch in die Geschütztürme hinein. Und da habe ich was gesheen was ich eigentlich nicht erwartet hatte. Hatte erwartet dort Ladevorrichtungen zu finden. Aber die waren ein Deck weiter unten. Im Turm passierte dies automatisch via Rutschen von unten. Im Turm selber sass aber ein Richtschütze. Der hatte einen risigen Entfernungsmesser vor sich it einem Auge je Seite. Also die gigantische Version des Entfernungsmessers den man auch sonst im Feld einsetzt.
War immer dfavon aus gegangen das die Zielausrichtung im Inneren des Schiffes passiert und gen Geschütz gegeben wird und nicht im Geschütz selber. Muss mich da mal einlesen.

Dies hier sieht so aus wie das was ichals Zielgerät für die Geschütze eigentlichvermutete hatte

Oder hier im Maschinenraum. Das muss die Hölle gewesen sein. Hitze ohne ende und die Gewissheit das wenn es kracht man der Jenige mit der geringsten Chance an Board ist.

Komandostand des Hauptmaschinisten

Schiffstelegraph, also der Empfänger dessen was die Brücke ansagt
Der „private“ Ort des Haupt-Maschinisten

Getriebewelle einer der Antriebsschrauben
Ladevorrichtung für die „kleinen“ Geschütztürme oben. Wurde unter Deck geladen und dann hinauf befördert

Drei Rohre oben und drei Ladeeinrichtingen unten

Dei „Mumpeln“ für die beiden grossen Geschütztürme oben

Laderaum für die oberen Geschütze. Diese beiden riesigen Türme ziehen sich über locker vier Decks. Hier wurden die Treibladungen und die Granaten gepackt und hinauf geschickt.

Scheint gesünder zu sein als er ausschaut

Die Laufschienen für den Transport der Granaten durch das Schiff ziehen sich auch durch das Krankenquartier

Intensivstation. Erinnert irgendwie an Star Trek, aber die TOS wo Pille dort das Sagen hatte

Die Rundung des Raumes liegt daran das eben der riesige, locker 20m im Durchmesser, gepanzerte Ladeturm sür über mehrere Decks zieht.
Der Zahnarzt… hier werden Horror-Visionen gebohren 😉

Ohne das Schild wäre ich nie drauf gekommen das es das gibt. Aber logisch und klar eigentlich.

Dawo der kleine Junge im Bild rechts unten hineinklettert ging es rein ins Geschütz. Man sieht auch links das eine „Auge“
Sitzplatz des Schützen mit Schaufelsitz und „Durchgucke“

Die Trennwand nach vorn zum eigentlichen Geschütz
Das Geschptzrohr mit Ladeautomatik von 5 Decks weiter unten
„Auge links“

Und hier von Aussen

Man konnte nicht nur schweisstreibend tief in das Schiff. Sami hatte sich mittlerweile volelnds entkräftet und entsaftet verabschiedet in den klimatisierten Empfangsbereich.
Es ging auf Wunsch auch weit auf in Richtung Brücke.

Und da, wieder etwas logisches aber sehr beängstigendes. Die Brücke die wir als Brücke aus den Filmen kennen und erwarten würden ist nur die Navigarionsbrücke. Die „Battle Bridge“ ist ein gepanzerter Raum. Und der war wirklich gepanzert!

Navigationsbrücke

Draussen dann noch das U-Boot.

Ich war mal in dem Boot das bei Kiel auf dem Land liegt. Ich hatte also eine Vorstellung von dem was ich zu erarten hatte. Sami, dachte ich, kann sich das grad sparen.

Aber im Vergleich zu dem in Kiel war das hier echt komfortable ausgestattet. Also mit abschliessbaren Kabinen für die Offiziere und weit weniger eng.

Hier die obere Brücke mit Torpedo-Zielgerät. Das war auch nicht da wo ich es erwartet hatte, eben nicht unten in der Brücke wo alle Ofiziere waren sondern arsch eng ein Deck weiter oben im Turm.

Der elektische Steuer-Teil des Bootes

Aber nächster Halt ist dann jetzt New Orleans!!!

Airboot

Sagt man hier eigentlich auch „fahren“?

Egal wie… ich hatte das ehh vor. Aber wollt das eben nicht allein machen. Gibt einfach Sachen die gehören direkt geteilt. Fondue, Airboar oder Shooting Range.

Diesmal war es Airboar Tours.

Und hier noch das Video dazu…, hab es nicht geschnitten und auch noch nicht gesehen. Mag also sein das viel Schulter von Anderen und Gerlaber dabei ist. Klick

Sonic Burger

Burger Time… liegen als Einladung immer parat… dieses Mal: Sonic Burger.

AAAABER, das ist kein klassischer Burger als Diner oder McDonalds.

Bestellen in der Pakrbucht. Okay, wir wollten aber nicht im Auto essen… also raus und versucht „innen Platz zu nehmen“. Da ist aber kein „Innen“… da ist nur ein Aussen.

Der Versuch innen zu bestellen haben wir abgebrochen da es trotz allem einem essen im Auto enden würde.

Nord Florida…. Hurican Gebiet

Und das sieht man gar amtlich.

Nicht nur das hier die Hälfte einfach mehr oder weniger weg ist… es riecht auch nach Meer, und nach vielem Anderem. Die Einscheidung auf ein Cabrio zu setzen war richtig. Der Kontakt zu dem was einem umgibt ist, mak mehr mal weniger gewollt, einfach direkter.

Zum Essen gestrandet in der lokalen Tourismuss Area. Es war erschreckend. Eine Mischung aus amerikanischer prüderie und Mallorkas schlimmsten Ecken. Ganr gruselig. Dachten wir gehen gut was essen aber statt dessen war das Buffet an der Reste.Rampe. Selten so teuer so schlecht gegessen. Haben uns angeschaut und gesagt.. RAUS HIER!!

Am Ende einfach ein schönes Motel gefunden das als „Blockhaus“ ausgeschrieben war aber wohl einfach nur so verkleidet war. Egal wie. Es war nett und wir haben und den Abend „klassisch“ gestaltet.

Gurke als Geschmack…. MEINE Wahl!

Sami abholen und ab gen Süden

So, dann hole ich mak den Rest nach. Habe das die letzten Tage schleifen lassen. Einfach, ich bin nicht dazu gekommen. Abends sitze ich eben nicht für mich sondern gehe dann ins Bett wenn der Tag wirklich zu Ende ist.

Sammit hatt eine Erfahrung der proktologischen Art zu verarbeiten 😳🤮 da man ihn am Zoll mal amtlich hat „durchleuchten“ wollen.
Ob man die Schreie den nächtens noch hört weiss ich nicht.

Egal wie… weiter gehts… ab gen Süden, den Schwung vie Nord-Florida und an weitert gen Alabma, Missisippi und Lousiana und dann weiter gen Texas war das Ziel!

Den Proktologen vom Flughafen abschütteln und vergessen!