Alabama Battleship Memorial Park

Grad wieder auf der Bahn nach den Aligatoren fällt mir links wieder was militärisches auf… 🤪 Da muss ich hin… und das war klasse!!
Die USS Alabama, einalter Kreuzer, war dort noch im Wasser und als Museum umgebaut. Dazu ein begehbares U-Boot und die SR71 Backbird.

Aber die Hitze war amtlich und das Schiff nicht klimatisiert. Das gibt einem eine entfernte Ahnung wie sich das angefühlt haben muss als es nochim zweiten Weltkrieg im Südpazifik im Eimnsatz war.
Menschen überall, dazu ist jeder am rennen und machen, dazu der Pulverrauch und die geschlossenen Schotten.

Man konnte auch in die Geschütztürme hinein. Und da habe ich was gesheen was ich eigentlich nicht erwartet hatte. Hatte erwartet dort Ladevorrichtungen zu finden. Aber die waren ein Deck weiter unten. Im Turm passierte dies automatisch via Rutschen von unten. Im Turm selber sass aber ein Richtschütze. Der hatte einen risigen Entfernungsmesser vor sich it einem Auge je Seite. Also die gigantische Version des Entfernungsmessers den man auch sonst im Feld einsetzt.
War immer dfavon aus gegangen das die Zielausrichtung im Inneren des Schiffes passiert und gen Geschütz gegeben wird und nicht im Geschütz selber. Muss mich da mal einlesen.

Dies hier sieht so aus wie das was ichals Zielgerät für die Geschütze eigentlichvermutete hatte

Oder hier im Maschinenraum. Das muss die Hölle gewesen sein. Hitze ohne ende und die Gewissheit das wenn es kracht man der Jenige mit der geringsten Chance an Board ist.

Komandostand des Hauptmaschinisten

Schiffstelegraph, also der Empfänger dessen was die Brücke ansagt
Der „private“ Ort des Haupt-Maschinisten

Getriebewelle einer der Antriebsschrauben
Ladevorrichtung für die „kleinen“ Geschütztürme oben. Wurde unter Deck geladen und dann hinauf befördert

Drei Rohre oben und drei Ladeeinrichtingen unten

Dei „Mumpeln“ für die beiden grossen Geschütztürme oben

Laderaum für die oberen Geschütze. Diese beiden riesigen Türme ziehen sich über locker vier Decks. Hier wurden die Treibladungen und die Granaten gepackt und hinauf geschickt.

Scheint gesünder zu sein als er ausschaut

Die Laufschienen für den Transport der Granaten durch das Schiff ziehen sich auch durch das Krankenquartier

Intensivstation. Erinnert irgendwie an Star Trek, aber die TOS wo Pille dort das Sagen hatte

Die Rundung des Raumes liegt daran das eben der riesige, locker 20m im Durchmesser, gepanzerte Ladeturm sür über mehrere Decks zieht.
Der Zahnarzt… hier werden Horror-Visionen gebohren 😉

Ohne das Schild wäre ich nie drauf gekommen das es das gibt. Aber logisch und klar eigentlich.

Dawo der kleine Junge im Bild rechts unten hineinklettert ging es rein ins Geschütz. Man sieht auch links das eine „Auge“
Sitzplatz des Schützen mit Schaufelsitz und „Durchgucke“

Die Trennwand nach vorn zum eigentlichen Geschütz
Das Geschptzrohr mit Ladeautomatik von 5 Decks weiter unten
„Auge links“

Und hier von Aussen

Man konnte nicht nur schweisstreibend tief in das Schiff. Sami hatte sich mittlerweile volelnds entkräftet und entsaftet verabschiedet in den klimatisierten Empfangsbereich.
Es ging auf Wunsch auch weit auf in Richtung Brücke.

Und da, wieder etwas logisches aber sehr beängstigendes. Die Brücke die wir als Brücke aus den Filmen kennen und erwarten würden ist nur die Navigarionsbrücke. Die „Battle Bridge“ ist ein gepanzerter Raum. Und der war wirklich gepanzert!

Navigationsbrücke

Draussen dann noch das U-Boot.

Ich war mal in dem Boot das bei Kiel auf dem Land liegt. Ich hatte also eine Vorstellung von dem was ich zu erarten hatte. Sami, dachte ich, kann sich das grad sparen.

Aber im Vergleich zu dem in Kiel war das hier echt komfortable ausgestattet. Also mit abschliessbaren Kabinen für die Offiziere und weit weniger eng.

Hier die obere Brücke mit Torpedo-Zielgerät. Das war auch nicht da wo ich es erwartet hatte, eben nicht unten in der Brücke wo alle Ofiziere waren sondern arsch eng ein Deck weiter oben im Turm.

Der elektische Steuer-Teil des Bootes

Aber nächster Halt ist dann jetzt New Orleans!!!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.